Borussias Ex-Mittelfeldstratege im Interview
Im Sommer 2009 beendete Tomáš Galásek bei Borussia Mönchengladbach seine Karriere. Und das, obwohl der ehemalige tschechische Nationalspieler noch einen Kontrakt für ein weiteres Jahr besaß. Zuvor hatte der heute 38-Jährige, im Januar 2009 von Hans Meyer aus Ostrau an den Borussia-Park geholt, als Kopf im defensiven Mittelfeld gehörigen Anteil daran, dass der VfL am Ende den Klassenerhalt schaffte. Damals wie heute stand die Borussia zu Beginn der Rückrunde in einer prekären Situation, wenngleich sich die Tabellenkonstellation damals besser gestaltete. Der Tscheche spricht unter anderem über das damalige Unternehmen Klassenerhalt und lässt durchblicken, dass er sich an die Zeit bei der Borussia gerne erinnert.
Fohlen-hautnah: Tomáš, mittlerweile sind siebzehn Monate vergangen, seit dem du Gladbach verlassen hast. Wie geht es dir und deiner Familie und wo habt ihr euch häuslich niedergelassen?
Tomáš Galásek: Danke, mir und uns geht es sehr gut. Ich genieße es einfach, viel bei der Familie sein zu können. Manchmal müssen sie mich vielleicht wegschicken, um Ruhe vor mir zu haben. Wir haben uns für Deutschland entschieden und hier werden wir vorerst auch bleiben. Wir wohnen in Eckental, ungefähr zwanzig Minuten von Erlangen entfernt.
Meine Kinder gehen auf eine internationale Schule, sprechen viele Sprachen und fühlen sich wohl. Sie haben also bessere Voraussetzungen, als Mama und Papa. Darüber, dass man nicht so viel Angst um seine Kinder haben muss, sind wir sehr froh. Das ist das Wichtigste.
Fohlen-hautnah: Im Sommer 2009 hast du die Borussia mit dem Klassenerhalt verlassen und im Anschluss deine Profikarriere trotz laufenden Vertrags beendet. Wie kam es zu dieser Entscheidung?
Tomáš Galásek: Ich hatte zwar noch ein Jahr Vertrag, aber ich habe mich dazu entschieden, mit dem Profifußball aufzuhören. Ich habe im Fußball viel erreicht und hatte erfolgreiche Jahre. Mit Borussia sind wir in der Bundesliga geblieben und ich wusste, dass das darauffolgende Jahr schwer werden würde.
Es war auch eine Entscheidung zu Gunsten der Familie, die ja auch zu meiner Zeit bei der Borussia in der Nähe von Nürnberg geblieben ist. Das war schwer, weil ich sie unter der Woche ja nur einmal gesehen habe. Hans Meyer hätte mir da zwar sehr viel geholfen und hätte mir nach den Spielen beispielsweise auch einen Tag länger bei meiner Familie gewährt, aber das wollte ich nicht, weil das nicht meinem Charakter entspricht. So ein Vorteil wäre den Mitspielern gegenüber nicht fair und auch nicht richtig gewesen.
Da ich gemäß Vertrag genug Spiele absolviert hatte, konnte entscheiden, ob ich das Jahr bei Borussia noch dranhänge oder eben aufhöre. Der Verein wollte mich zwar gerne noch behalten, aber ich habe mich dann für Letzteres entschieden. Das halbe Jahr bei Borussia war stressig. Das hat körperlich und auch mental viel Kraft gekostet. Die Zeit war schwerer als das halbe Jahr zuvor bei Banik Ostrau, weil der Bundesligafußball in allen Bereichen anspruchsvoller ist. Ich konnte und wollte mir diese Belastung nicht noch ein Jahr vorstellen.
Fohlen-hautnah: Gänzlich die Fußballschuhe an den Nagel gehängt hast du dennoch nicht, sondern hast dich dem FSV Erlangen-Bruck in der Bayernliga angeschlossen…
Tomáš Galásek: Genau. Ich wollte nicht ad hoc aufhören, sondern noch in Bewegung bleiben und etwas spielen, um langsam abzubauen. Dann habe ich geschaut, was bei mir in der Nähe liegt und was dort für ein Niveau herrscht. Ich stand schon früher in Kontakt zu Trainer Gerd Klaus, der in der Nähe von mir wohnt. Wir sind gute Freude und so kam es zu dem Engagement. In Erlangen macht es mir nach wie vor Spaß. Es ist ein gutes Umfeld mit einer tollen Truppe.
Mittlerweile fungierte ich als Stand-by-Spieler und Assistenztrainer, da ich eine solche Tätigkeit für meinen Trainerschein brauche. Ich spiele nicht mehr alle Spiele, sondern kann mir aussuchen, wann ich spiele. Bis zum Saisonende bin ich noch in Erlangen und dann wird man sehen, was passiert. Dazu bin ich derzeit auch als zweiter Co-Trainer der tschechischen U18-Nationalmannschaft tätig.
Fohlen-hautnah: Erlangen ist derzeit Tabellendritter in der Bayernliga mit Tuchfühlung nach oben. Visiert ihr den Aufstieg an?
Tomáš Galásek: Nein. Wir wollen bzw. können nicht aufsteigen. Wir sind quasi schon gerettet und schauen jetzt mal weiter, was noch möglich ist. Wenn du oben stehst, dann ist es immer schwer, auch dort zu bleiben. Aufsteigen werden wir aber sicherlich nicht.
Fohlen-hautnah: Wie geht es dann ab dem Sommer weiter?
Tomáš Galásek: Da habe ich mich noch nicht entschlossen und darüber mache ich mir dann Gedanken, wenn es soweit ist. Ich muss ab Sommer auch einen Verein haben, wo ich im Bezug auf meinen Trainerschein ein Praktikum absolvieren kann. Es ist gut möglich, dass ich das weiterhin in Erlangen, vielleicht in Nürnberg oder eben woanders mache.
Fohlen-hautnah: Und wenn du die Wahl zwischen Trainer oder Spielerberater hättest?
Tomáš Galásek: Das weiß ich ebenso noch nicht. Je nach dem, was sich ergibt. Ich habe auch noch nicht so die Erfahrung als Spielerberater. Wenn Max Eberl aber etwas über tschechische Fußballer wissen möchte, dann kann und werde ich ihm gerne etwas sagen bzw. weiterhelfen. Ich werde jetzt erst mal meinen Trainerschein zu Ende machen und dann schaue ich, ob und was sich ergibt.
Fohlen-hautnah: Du sprachst deinen Trainerschein an. Den machst du gerade in Deutschland oder in deiner Heimat?
Tomáš Galásek: Meinen Trainerschein, den ich dann hoffentlich im Januar 2012 in der Tasche habe, mache ich in Tschechien. Die Trainerschule hat ihren Hauptsitz in Prag und eine Zweigstelle in Olmütz. In beiden Orten halte ich mich auf. Gerade aufgrund der vielen Fachbegriffe ist es schon besser und einfacher für mich, diesen in meiner Muttersprache zu machen. Das ist alles sehr speziell mit Themen, wie beispielsweise Anatomie, etc. Da werde ich nahezu zum Trainer Dr. Galásek. Der Trainerschein ist dann überall im Ausland anerkannt.
Fohlen-hautnah: Gibt es einen weiteren prominenten Ex-Fußballer, der mit dir die Trainer-Lizenz macht?
Tomáš Galásek: Ja. Jiří Němec, bekannt vom FC Schalke 04, macht mit mir den Trainerschein.
Fohlen-hautnah: Wenn du jetzt schon Trainer wärst. Wie würdest du deine Mannschaft im Bezug auf die Altersstruktur zusammenstellen?
Tomáš Galásek: Du brauchst eine gute Mischung in der Mannschaft, wo die älteren Spieler die jüngeren an die Hand nehmen und ihnen etwas beibringen. Es ist nicht verkehrt, zwei bis drei ältere Spieler in der Mannschaft zu haben. Aber wie gesagt - die Mischung macht’s.
Fohlen-hautnah: Kommen wir mal auf deine Zeit bei der Borussia zu sprechen. Hast du noch Kontakt zum Verein und/oder zu ehemaligen Mitspielern?
Tomáš Galásek: Engen Kontakt habe ich weniger. Das ist Fußball. Wenn du einen Verein verlässt, dann wird der Kontakt weniger. Mit Zeugwart Rolf Hülswitt habe ich zuletzt gesprochen. Er hat mir zum Geburtstag gratuliert. Das war schön und hat mich sehr gefreut.
Wenn ich aber Max Eberl anrufe, dann weiß ich, dass ich da immer auf offene Ohren stoße. Ich verfolge Borussia sicherlich genauso, wie alle meine Ex-Vereine. Im Spiel beim 1.FC Nürnberg habe ich mit meinem Sohn auf der Tribüne gesessen. Da konnte ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Fohlen-hautnah: Du hast also die Gelegenheit genutzt, um dir beide Vereine im direkten Duell anzuschauen. Wie war das für dich, sprich für wen hat das Herz vielleicht ein wenig höher geschlagen?
Tomáš Galásek: Das war schon etwas Spezielles für mich, zwei Vereine, wo ich gespielt habe, live zu sehen. Dazu habe ich nicht allzu oft die Gelegenheit. Sicherlich war das schwer, aber mein Herz schlägt nach wie vor für beide Vereine. Ich habe Fußball geschaut, das Spiel für mich analysiert und beiden die Daumen gedrückt. Der 'Club' ist mit Dieter Hecking auf einem guten Weg. Nürnberg wird in dieser Saison nichts mit dem Abstieg zu tun bekommen.
Fohlen-hautnah: Hans Meyer war auch im Stadion. Hast du ihn gesprochen?
Tomáš Galásek: Nein. Im Stadion habe ich ihn nicht getroffen, aber wir haben sowieso regen Kontakt. Wir treffen uns des Öfteren mit unseren Frauen. Der Kontakt bleibt ewig.
Fohlen-hautnah: Borussia hat das Spiel mit 1:0 gewonnen. Was hat die Mannschaft bei dir für einen Eindruck hinterlassen?
Tomáš Galásek: Borussia hatte in dem Spiel Glück, was du im Fußball auch brauchst. Ich war zunächst überrascht, dass Michael Bradley und Juan Arango wie auch zuletzt, auf der Ersatzbank gesessen haben. Vielleicht wollte und möchte Michael Frontzeck in eine andere Richtung gehen, aber gerade ein Michael Bradley ist vom Typ her auch kämpferisch ein guter Fußballer, der für eine Mannschaft wichtig sein kann. Arango ist mehr ein Fußballer am Ball.
Ich denke, dass jetzt mehr die Spieler die Chance bekommen sollten, die beißen und kämpfen können. Deshalb war ich überrascht, dass Michael nicht auf dem Platz stand. Das ist aber eine Entscheidung, die der Trainer zu treffen hat und für die er dann auch verantwortlich ist.
Fohlen-hautnah: Mit Michael Bradley hast du bekanntlich im Mittelfeld zusammengespielt. Wie würdest du ihn aufgrund dessen charakterisieren?
Tomáš Galásek: Ich habe mich mit Michael auf dem Platz gut ergänzt. Wir haben auch Niederländisch gesprochen, was die Kommunikation erleichtert hat. Michael ist ein Kämpfertyp, was US-Amerikaner so an sich haben. Er ist ein Typ, der sehr viele Kilometer läuft und sich immer anbietet. Als defensiven Mittelfeldspieler, wie ich das war, brauchst du immer einen, der das Spiel nach vorne weiterleiten und vorantreiben kann. Dazu war und ist Michael ein guter Typ.
Fohlen-hautnah: Nun spielt Thorben Marx deine Position…
Tomáš Galásek: Was ja so nicht geplant war. Eigentlich sollte Marcel Meeuwis ja mein Nachfolger sein. Warum er bisher keine Chance bekommen oder diese nicht ergriffen hat, ist für mich eine Überraschung und weiß ich nicht. Ich kann das auch nicht beurteilen, aber ich finde es schade. Thorben Marx ist ein anderer Typ wie ich. Er spielt noch mehr nach vorne. Mehr kann ich zu ihm nicht sagen.
Fohlen-hautnah: Wie sollte die sogenannte „Doppel-6“ im Mittelfeld deiner Meinung nach am besten besetzt sein und welche Qualitäten sollte ein defensiver Mittelfeldspieler vor der Abwehr, wie du es ja auch warst, haben?
Tomáš Galásek: Ich habe es früher gut gefunden, dass einer defensiv und der andere mehr offensiv agiert hat. Wenn ich den Fußball heute sehe, dann ist es wohl erfolgsorientierter, wenn beide eher defensiv ausgerichtet sind. Wenn du dir Weltmeisterschaften oder die großen Ligen anschaust dann siehst du, dass mehr mit zwei defensiven Spielern gespielt wird. Es sollte jedoch dennoch ein bisschen variabel sein.
Als defensiver Mittelfeldspieler musst du ein Spiel lesen können und gute Übersicht ist wichtig. Beidfüßig zu sein wäre auch nicht schlecht, damit du auf beiden Seiten schnell spielen und umschalten kannst. Zudem solltest du ein gutes Passspiel haben, damit du da auch variabel bist.
Du musst schnell entscheiden können, was gerade für ein Spielrhythmus gefragt ist. Du musst situationsbewusst auf die aktuellen Spielsituationen reagieren können, wann man ein Spiel verzögert oder schneller macht. Kurz gesagt - du musst bzw. solltest ein Stratege sein.
Fohlen-hautnah: Wie schaust du denn auf deine Zeit bei Borussia zurück?
Tomáš Galásek: Es war eine schöne Zeit, auf die ich gerne zurückblicke. Sich mit dem Klassenerhalt aus Gladbach und auch von den Fans zu verabschieden, war eine tolle Sache. Ich habe noch Fotos, wo ich mit meinem Sohn auf den Schultern auf dem Rasen des Borussia-Parks stehe.
Die schaue ich mir immer wieder gerne an. Das sind Momente, die man nicht vergisst. In dieser Situation habe ich eben nachgedacht, was das nächste Jahr bringen könnte. Wenn es am schönsten ist, soll man aufhören und so war es ein toller Erfolg, mit dem wichtigen Klassenerhalt die Profikariere zu beenden.
Es war schön, sich so zu verabschieden. Ich erinnere mich immer gerne an die Zeit und ich komme immer wieder gerne zurück. Ich weiß, dass Borussia mich immer gerne empfangen würde. Borussia ist ein Familienclub bei dem mir besonders gefallen hat, dass im modernen Borussia-Park alles beisammen ist und du alles hast, was das Fußballerherz begehrt.
Fohlen-hautnah: Du hast die Fans angesprochen. Wie hast du diese in Erinnerung?
Tomáš Galásek: Ich habe schon gespürt, dass sie ab und an nicht ganz zufrieden mit mir waren, wenn ich mal nicht gut gespielt habe, aber im Großen und Ganzen habe ich sie in guter Erinnerung. Im Borussia-Park herrscht einfach eine tolle Stimmung und die Fans haben uns gerade auch dort zu dem einen und anderen Punkt verholfen und getragen.
Fohlen-hautnah: Wie siehst du so die Entwicklung nach deiner Zeit?
Tomáš Galásek: Das ist schwer zu sagen. Nachdem ich weggegangen bin, haben sie gute Leistungen gebracht und eine gute Saison gespielt. In dieser Spielzeit haben sie viel mit Verletzungen, gerade in der Abwehr zu kämpfen. Wenn du solche Probleme hast, dann ist es immer schwer. Das soll und darf zwar keine Entschuldigung sein, wenn dir aber so Innenverteidiger, wie Dante und Brouwers ausfallen, dann ist es schon schwer.
Jetzt haben sie in Martin Stranzl einen erfahrenen Spieler dazu geholt. Er hinterlässt in der Abwehr einen guten Eindruck. Håvard Nordtveit, der ja auch in Nürnberg gespielt hat, ist ein junger Spieler mit Potenzial und entwicklungsfähig. Auch er hat seine Sache zumindest in Nürnberg gut gemacht. Borussia hat derzeit sicherlich eine schwierige Situation. Man muss abwarten, wie und ob sie sich daraus befreien können.
Fohlen-hautnah: Gegen Bayer Leverkusen setzte es am letzen Sonntag eine 1:3-Heimniederlage. Hast du das Spiel gesehen?
Tomáš Galásek: Da ich Skifahren war, habe ich das Spiel lediglich kurz in einer Zusammenfassung gesehen. Gerade in der ersten Halbzeit waren genug Chancen da, um ein Tor zu erzielen und um in Führung zu gehen. Dann hat Leverkusen das Tor gemacht. Das 1:3 war dann ein schneller Konter. Wie ich schon sagte: Gegen Nürnberg hatte Borussia das im Fußball auch notwendige Glück - gegen Stuttgart hatten sie es nicht.
Fohlen-hautnah: Du hast die damalige Situation angesprochen. Was war das Schwierige an der Situation?
Tomáš Galásek: Das war nicht einfach. Es wird ja gerade auch dann immer schwerer, wenn du keine Punkte holst und die Spiele immer weniger werden. Das macht Borussia auch gerade durch. Das ist gerade auch mental eine Zerreißprobe, bei der du stark sein musst. Vertrauen in sich braucht jeder Spieler und jede Mannschaft, um gerade auch unten herauszukommen. Das haben wir dann alle gemeinsam und mit vereinten Kräften Gott sei Dank geschafft.
Fohlen-hautnah: Wie schätzt du abschließend die Chancen ein, dass Borussia den Klassenerhalt schafft?
Tomáš Galásek: Die Mannschaft muss bis zum Schluss alles geben und für den Verein kämpfen. Natürlich können sie gerade aufgrund des Tabellenstandes nicht mit großem Selbstvertrauen spielen, aber du musst als Spieler und als Mannschaft stark sein. Es geht nur gemeinsam. Mit den tollen Fans im Rücken müssen sie ihre Heimspiele gewinnen und dann können sie es schaffen, auch wenn es schwer ist. Vielleicht habe ich in dieser Saison noch die Gelegenheit, mir ein Spiel im Borussia-Park anzuschauen.
Wir hatten elf Punkte und haben uns knapp gerettet. Es ist schwer zu sagen, aber es ist zu schaffen. Borussia braucht möglichst schnell Punkte, um unten rauszukommen. Ich hoffe, dass sie in den kommenden Wochen in die Punkte kommen und den Klassenerhalt schaffen. Dazu gehört auch Glück. Ich hoffe, dass es ein glückliches Ende nimmt und sie ihr Ziel erreichen, denn Gladbach gehört in die Bundesliga. Borussia muss Ruhe bewahren, weiter arbeiten, den Glauben an sich haben und vor allen Dingen die nötigen Punkte holen. Dann können sie es schaffen. Dafür drücke ich ganz feste die Daumen.





