Der 22-Jährige war live zu Gast bei Radio 90,1
Jeden Mittwoch ist beim Mönchengladbacher Radiosender 90,1 Zeit für die Sendung ‚Borussia hautnah‘. Gestern begrüßte Moderatorin Petra Koch Borussias Youngster Marco Reus. In den 60-Minuten sprach der 21-Jährige unter Anderem über seine Person, über den bisherigen Saisonverlauf und über das kommende Heimspiel gegen den 1.FSV Mainz 05 sprach. Fohlen-Hautnah hat die Sendung zusammengefasst.
Petra Koch: Marco, schön, dass du hier bist. Fangen wir an mit der Rubrik Persönlich. Dabei wollen wir dich mit ein paar Fragen mal ein bisschen kennenlernen. 1. Was kannst du überhaupt nicht leiden? 2. Was magst du besonders? 3. Drei Dinge, die man mit auf eine Insel nehmen muss? 4. Wenn du die Macht hättest auf der Welt etwas zu verändern, was wäre das? 5. Lebensmotto/Lebensphilosophie?
Marco Reus: Zu 1: Menschen, die nicht auf einen zugehen und die nicht offen sind. Das ist heutzutage sehr wichtig. Ich denke, ich bin ein offener Mensch und freue mich, neue Leute kennenzulernen. Zu 2: Lustige und fröhliche Menschen, die ihr Leben genießen. Zu 3: Ball, Musik, Handy.
Zu 4: Die Armut. Diese betrifft viele Menschen vor allen Dingen in den Ländern, wo es sehr knapp ist. Ich denke, die Leute haben es nicht verdient, so in dieser Armut zu leben. Zu 5: ich bin froh, dass ich lebe und gehe mit Spaß durchs Leben. Natürlich vergesse ich dabei nicht den Ernst der Lage, aber grundsätzlich steht als erster Punkt schon der Spaß.
Petra Koch: Wenn die Sendung zu Ende ist, läuft das Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Schweden. Wirst du es gucken?
Marco Reus: Ja klar.
Petra Koch: Mit einem weinenden Auge?
Marco Reus: Nein, das nicht. Ich wurde schon drauf angesprochen, aber ich freue mich, dass Deutschland spielt und dass junge deutsche Spieler dabei sind.
Petra Koch: Du musstest zweimal verletzungsbedingt absagen. Wie sehr hast du gehofft, dass du jetzt dabei bist, oder ist es einfach nur ein bisschen aufgeschoben?
Marco Reus: Natürlich habe ich insgeheim gehofft, dass ich dabei bin und die Chance nochmal bekomme. Leider habe ich die nicht bekommen. Ich werde weiter Gas geben, damit ich die Chance nochmal bekomme und mein Länderspieldebüt feiern kann.
Petra Koch: Wie sehr brennt man jetzt auf so einen Einsatz?
Marco Reus: Natürlich groß. Ich denke, jeder Spieler möchte mal für die deutsche Nationalmannschaft spielen, da spielt man glaube ich drauf hin.
Petra Koch: Aber wenn man sich dann weiter die Bundesliga mit dir anguckt, dann gehe ich mal davon aus, das wird auch Jogi Löw sehen. Da werden die Chancen kommen…
Marco Reus: Ja, ich will es hoffen. Ich werde weiter versuchen, im Verein meine Leistung sowohl im Training als auch im Spiel zu bringen und ich hoffe, dass er dann irgendwann nicht mehr drum rum kommt, mich einzuladen.
Petra Koch: Genau. Schauen wir doch mal auf euch. Wir können ja jetzt über Erfreulicheres reden. Wir haben das Spiel gegen Bayern mit einer richtig guten zweiten Halbzeit gesehen und wir haben ein Derby gegen Köln gesehen, wo ihr aber sowas von klar bewiesen habt, wer die rheinische Macht im Derby ist. Ist alles wieder gut, oder ist man einfach wieder in der Spur?
Marco Reus: Alles ist nicht. Ich denke, dass wir da unten einfach nicht hingehören. Wir haben genug Qualität in der Mannschaft, um viel weiter oben zu stehen. Was heißt in der Spur. Ich denke, dass wir jetzt gegen Bayern und gegen Köln gezeigt haben, dass wir mithalten und anders spielen können - nicht so wie in Stuttgart, wo wir hoch verloren haben oder wie gegen Frankfurt. Wir müssen einfach jetzt da weitermachen, wo wir die letzten zwei Spiele aufgehört haben. Ich denke, dann kann man auch positiv in die Zukunft gucken.
Petra Koch: Was ist jetzt anders? Es hat ja auch Spiele gegeben, wo ihr zwar verloren, aber trotzdem teilweise richtig gut gespielt habt. Jetzt habt ihr in den letzten Spielen konsequent auch Tore geschossen. Ist es das, was vielleicht einfach nur anders ist?
Marco Reus: Das ist der Punkt. Wenn man keine Tore schießt, kann man kein Spiel gewinnen. Das Glück kommt wieder, man arbeitet mehr dran, man erzwingt es vielleicht noch und man kämpft halt weiter darum. Dann platzt der Knoten einfach. Momentan ist es ja auch so, dass wir, wie in den letzten zwei Spielen, oft treffen. Wir werden weiter versuchen, uns im Training Selbstvertrauen zu holen und dann versuchen weiter zu treffen.
Petra Koch: Was mir dann so aufgefallen ist, dass Reus/de Camargo, de Camargo/Reus nicht schlecht klappt, was man auch öfters hört. Traum-Duo, oder ist das zu früh?
Marco Reus: Nein. Ich denke, man muss auch die ganze Mannschaft sehen. Wir haben insbesondere auch in den letzten beiden Spielen gut harmoniert - auch die, die eingewechselt worden sind. Wenn die Mannschaft so weiterspielt und uns bis auf Roel und Dante weiter keine Verletzungssorgen plagen, dann denke ich, haben wir ein gutes Team zusammen. Dann werden wir auch immer eingespielter und dann denke ich, kann man auch von uns noch mehr erwarten.
Petra Koch: 28. August 2009. Was war da?
Marco Reus: Boah.
Petra Koch: Das war das Spiel gegen Mainz. Da hat so ein junger Mann einen Sololauf von ich glaube über 50 Meter hingelegt und dann sein erstes Bundesligator geschossen.
Marco Reus: Ah. Genau, ja.
Petra Koch: Ist das nicht so ein Datum, was man sich im Kopf hält?
Marco Reus: Nein, gar nicht. Ich war jetzt eigentlich völlig baff, wo du mir das gesagt hast. Ich habe daran gar nicht gedacht. Das war natürlich ein wunderschönes Erlebnis. Als kleines Kind habe ich immer davon geträumt, in der Bundesliga zu spielen. Dann noch ein Tor zu machen ist natürlich ein tolles Gefühl.
Petra Koch: Das war gegen Mainz. Ihr spielt am Samstag wieder gegen Mainz. Ich will jetzt nicht sagen, dass du jetzt wieder aus 50 Metern loslaufen musst, aber ihr seid in einer Phase wo ich sage, okay, ihr seid wieder in der Spur. Mainz war zu Beginn der Hinrunde die Überraschungsmannschaft, jetzt will ich nicht sagen, dass sie schwächeln aber drei Niederlagen in Folge wird sie auch ein bisschen zum Nachdenken anregen, glaube ich. Ist das jetzt eine gute Chance, um die Verunsicherung, die vielleicht auch da ist, auszunutzen?
Marco Reus: Was heißt gute Chance… Ich glaube die Chance wäre auch genauso hoch, wenn Mainz vorher oder auch am Wochenende gewonnen hätte. Ich denke, wenn wir das auf den Platz bringen, was wir können - und das ist eine ganze Menge - dann denke ich, hat es jede Mannschaft schwer gegen uns zu gewinnen. Wie gesagt, wir müssen es einfach abrufen. Das haben wir bisher zu wenig gemacht. Wir bereiten uns im Training weiter auf Mainz vor, fahren dann gut gerüstet in den Borussia-Park und wollen dann Mainz schlagen.
Petra Koch: Was erwartest du für ein Spiel?
Marco Reus: Ich denke, dass die Mainzer so auftreten werden, wie sie es in den letzten Spielen auch gemacht haben. Sie werden drauf gehen und uns unter Druck setzten wollen. Wenn wir es schaffen, da raus zu kommen und Nadelstiche zu setzten, dann denke ich, haben wir gute Chancen auch zu gewinnen.
Petra Koch: Man hatte erwartet, dass ihr eigentlich eine relativ ruhige Saison spielt. Also eine Saison, wo man sagt, dass ihr niemals irgendwas mit da unten zu tun habt. Müssen wir ja auch am Schluss nicht, aber im Moment ist es nicht ganz so komfortabel. Hattest du damit gerechnet?
Marco Reus: Nein. Ganz und gar nicht. Ich denke, wir haben die Vorbereitung gut absolviert und hatten auch wenig Verletzungssorgen. Dann ging es Schlag auf Schlag und sind auch mit vier Punkten aus zwei Spielen eigentlich ganz gut gestartet. Dann kamen so Spiele, wie Frankfurt und Stuttgart, wo es einfach nicht passieren darf, dass man sich so 'abschlachten' lässt. Das ging gar nicht.
Ich denke, wir haben daraus gelernt, auch wenn wir die Spiele danach nicht so bestritten haben, wie wir uns das vorgestellt haben - nämlich mit Siegen. Nichtsdestotrotz denke ich, dass wir eine gute Mannschaft mit viel Qualität haben. Aber wie gesagt, wir müssen es einfach auf den Platz bringen und dann denke ich, hat es jede Mannschaft schwer, gegen uns zu gewinnen.
Petra Koch: Sich als Mannschaft aus sowas rauszuziehen, so eine Sache zu überstehen und dann gestärkt daraus zugehen, kann ja im Nachhinein dann auch was Positives sein…
Marco Reus: Ja, natürlich. Wir haben uns auf das letzte spezielle Spiel in Köln speziell vorbereitet. Ich denke es ist auch wichtig, dass man an sich glaubt und das man weiter hart dafür arbeitet, dass der Erfolg zurückkommt. Es war einfach nur eine Frage der Zeit, wann wir wieder gewinnen, wenn wir so weiterspielen und hart arbeiten. Ich denke, wir haben es uns verdient.
Petra Koch: Absolut. Wir haben eben über dein erstes Bundesligator gesprochen. Seit dem sind mehrere Tore und Assists ins Land gegangen. Bist du selber manchmal so ein bisschen überrascht, wie schnell alles ging, oder rechnet in dem Geschäft damit?
Marco Reus: Nein. Rechnen nicht speziell, aber es ist natürlich schon überraschend, dass es so schnell. Ich hätte es mir natürlich nie erträumen lassen, dass ich jetzt schon so viele Spiele auf meinem Konto habe. Das ist natürlich wunderbar. Ich bin natürlich auch von Verletzungen verschont geblieben, was auch sehr wichtig ist.
Petra Koch: Man sagt dann immer, dass die zweite Saison für einen Spieler schwerer wird. Du siehst nicht so aus, als würdest du gravierend anders spielen, aber merkst du es an deinen Gegenspielern, weil die mittlerweile so ein bisschen auf Marco Reus eingestellt sind?
Marco Reus: Das weiß ich nicht. Da müssen Sie die Gegenspieler fragen. Ich versuche einfach weiter mein Spiel zu spielen und mich tagtäglich im Training zu verbessern. Ich wüsste jetzt keinen Grund, warum es nicht so weitergehen sollte, wie letzte Saison.
Petra Koch: Vielleicht weil plötzlich mehr Erwartungen auf einem liegen, als vielleicht noch zu dem Zeitpunkt, wo man von Ahlen gekommen ist und erst mal Bundesligaluft schnuppert?
Marco Reus: Nein. Ich würde sagen, dass die Erwartungen die anderen und die Presse machen. Ich persönlich versuche einfach in jedes Spiel zu gehen und versuche, mein Ding zu machen. Man braucht natürlich viel Glück, aber ich versuche einfach mein Spiel zu spielen. Irgendwann geht’s gut und dafür arbeite ich.
Petra Koch: Das gelingt dir ganz gut. Hört sich an, als wärst du ziemlich cool. Ist das so?
Marco Reus: Das weiß ich nicht. Keine Ahnung. Ich bin glaube ich immer so. Ich glaube, dass ich mich in den letzten Jahren viel verändert habe und möchte auch immer so bleiben, wie ich jetzt bin.
Petra Koch: Da hat man Leute für, die einem dabei auch helfen?
Marco Reus: Ja, natürlich. Eltern, Freunde, Verwandte. Es ist natürlich schon wichtig, dass man auch dort Personen hat die einem sagen: Hör mal, pass mal auf und da musst du ein bisschen ruhiger werden oder da kannst du was verbessern. Das ist vor allen Dingen auch für so einen jungen Spieler wie mich sehr wichtig.
Petra Koch: Wer ist dein Kritiker von außerhalb, mal abgesehen vom Trainer, der ja nun jeden Tag mit dir zu tun hat?
Marco Reus: Mein Vater. Wir quatschen natürlich nach dem Spiel oder ein paar Tage später drüber. Wir diskutieren dann ganz in Ruhe und dann wird auf den Tisch gelegt, was nicht so gut oder gut war. Ich denke, das hilft auch jedem Spieler weiter. Es bringt ja nichts, wenn du die ganze Zeit nur Lob bekommst, sondern aus Kritik lernt man und das bringt jeden Spieler weiter.
Petra Koch: Kommen wir zu fünf Fragen, auf die man nur mit ja oder nein antworten darf. 1. Ich spiel lieber Fußball, anstatt zu reden? 2. Ich kann das Wort Shootingstar bald nicht mehr hören? 3. Ich brauche ein familiäres Umfeld, um mich wohl zu fühlen? 4. Als junger Spieler ist man bei der Borussia genau richtig? 5. Ich bin hartnäckig, ehrgeizig und lernwillig?
Marco Reus: Zu 1: Ja. Zu 2: Ja. Zu 3: Ja. Zu 4: Ja. Zu 5: Ja.
Petra Koch: Das mit dem Shootingstar, Youngster und riesen Talent kann einem wirklich irgendwann so ein bisschen auf die Nerven gehen, ne?
Marco Reus: Es wird halt benutzt. Ich kann damit ganz gut umgehen und mache mir da wenig Gedanken drum. Das sollen die anderen sagen.
Petra Koch: Das mit dem familiären Umfeld. Ich glaube, dass das für dich ganz wichtig ist. Du hast es ja jetzt im Endeffekt dann auch in deiner Vertragsverlängerung deutlich gemacht, dass wenn du dich wohlfühlst auch bleibst, wenn es beim Club mal nicht gerade so steil bergauf geht…
Marco Reus: Ja, natürlich. Für mich persönlich ist es sehr wichtig, dass ich was habe, worauf ich zählen kann. Ich denke, das ist für jeden Spieler wichtig. Jeder Spieler ist dann anders, aber ich bin so, dass mir das dann sehr wichtig ist. Das bekomme ich familiär und auch hier im Verein.
Petra Koch: Es hätten ja viele verstanden, wenn du gesagt hättest: Wir warten nochmal ein bisschen. Aber das wolltest du auf keinen Fall…
Marco Reus: Nein. Ich bin froh, für diesen Club spielen zu dürfen. Wir sind hier dabei, was aufzubauen. Ich möchte gerne ein Teil davon sein. Natürlich ist jetzt erst mal das primäre Ziel, dass wir da unten rauskommen und dass wir dann peu à peu weiter nach oben kommen.
Petra Koch: Du bist ja nun gebürtiger Dortmunder, hast bei der anderen Borussia deine Jugend verbracht und bist dann nach Ahlen gegangen. Diese Jugend beim anderen Traditionsclub - und ich glaube, wenn man in Dortmund geboren ist, hat man den BVB auch im Herzen. Wie viel ist da noch da?
Marco Reus: Ich habe früher in der Jugend bei Dortmund gespielt und war natürlich dann auch Fan. Das war dann automatisch so. Nichtsdestotrotz denke ich, dass ich erwachsen geworden bin und das ganz gut einschätzen kann. Ich spiele jetzt für die andere Borussia und ich denke, das ist die richtige Entscheidung. Von daher brauchen wir da gar nicht drüber reden.
Petra Koch: Dortmund steht oben und ihr seid wieder auf dem Weg nach oben. Man braucht so als junger Fußballer - was du ja jetzt noch bist - jemanden, der einen so ein bisschen erdet obwohl ich nicht glaube, dass die Gefahr besteht, dass du abhebst aber trotzdem ist das ganz wichtig. Dieser ganze Rummel um den Fußball und auch eben um gewisse Spieler - ist das manchmal hinderlich, ärgerlich, nervst?
Marco Reus: Nein. Also mich persönlich nervt es nicht. Wir ich das gerade schon sagte. Ich glaube, jeder Spieler geht damit anders um. Ich habe, wie du auch sagtest, auch Leute im Hintergrund, die mich auf dem Boden galten, obwohl sie das eigentlich gar nicht brauchen. Aber die sagen mir dann halt schon das und das. Mich nervst aber nicht. Ich gehe damit vernünftig um, denke ich, und weiß das auch ganz gut einzuschätzen.
Petra Koch: Zu dem familiären Umfeld im Club gehört natürlich auch immer, dass man so ein paar Leute hat, mit denen man sich in der Mannschaft ganz versteht. Sind Tobias Levels, Roman Neustädter und auch Fabian Bäcker so ein bisschen die Clique, mit der man vielleicht noch ein bisschen mehr zu tun hat, als mit den anderen?
Marco Reus: Ich denke, dass bei uns im Team grundsätzlich jeder was mit jedem machen kann. Wir gehen häufig was essen. Da sind sechs, sieben Spieler von uns dabei. Da könnte ich jetzt noch ein paar aufzählen, die auch dabei sind. Ich denke, wir haben ein super Team zusammen mit super Charakteren. Ich denke, das passt so.
Petra Koch: Wenn ich das im Endeffekt so höre, stimmt das Team und mittlerweile kommt das Glück so langsam wieder. Ein bisschen wenige Punkte sind es vielleicht noch. Aber ansonsten gibt es keinen Grund, uns große Sorgen zu machen. Ihr schafft das da unten raus…
Marco Reus: Ja. Wir sind alle fest davon überzeugt, dass wir unten rauskommen. Wir werden uns das Glück weiter hart erarbeiten, wenn im Training weiter Gas geben und wollen dann natürlich im Spiel auch die Punkte einfahren.
Petra Koch: Wie viel Punkte hättest du denn noch gerne bis zur Winterpause?
Marco Reus: Ach. Ich gehe lieber von Spiel zu Spiel an die Sache und mache mir da wenig Gedanken um die ganzen kommenden Gegner, sondern denke jetzt einfach nur an Mainz. Ganz klar - wir wollen zu Hause gewinnen.
Petra Koch: Es war sehr schön, dass du hier warst. Es hat viel Spaß gemacht. Vielen Dank.
Marco Reus: Dankeschön.





