Borussias Sportdirektor stand bei Radio 90,1 Rede und Antwort
Jeden Mittwoch ist beim Mönchengladbacher Radiosender 90,1 Zeit für die Sendung ‚Borussia hautnah‘, in der Moderatorin Petra Koch einen Spieler oder auch einen Verantwortlichen von Borussia Mönchengladbach in ihrem Studio begrüßt. So auch gestern, als Max Eberl Rede und Antwort stand. In den 60-Minuten sprach der 36-Jährige unter Anderem über den guten Saisonstart, über die Entwicklung der Mannschaft sowie über das kommende Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt. Fohlen-Hautnah hat das Gespräch mit Borussias Sportdirektor in den Kernpunkten zusammengefasst.
Petra Koch: Hallo Max Wir fangen einfach mal mit den fünf Fragen an, die wer und wie du eigentlich bist. 1. Was kannst du überhaupt nicht leiden? 2. Was magst du besonders? 3. Drei Dinge, die man mit auf eine Insel nehmen muss? 4. Wenn du die Macht hättest auf der Welt etwas zu verändern, was wäre das? 5. Lebensmotto/Lebensphilosophie?
Max Eberl: Zu 1: Mich zu rasieren. Zu 2: Ich mag sehr, sehr viele Dinge. Ich mag es sehr, sehr gerne, mich mit Freunden zu treffen, mit Freunden in Ruhe einen Abend zu verbringen, ich mag es zu gewinnen und ich mag es, zu Hause bei meiner Familie zu sein. Zu 3: Einen Fußball, ein Handy und eine Badehose.
Zu 4: Das ist eine weitrechende Frage. Ich würde viele Dinge versuchen zu ändern, gerade was Hunger und Gesundheit betrifft. Da gibt es sehr viele Leute, die sich drum bemühen und die versuchen, die Welt zu verändern. Ich denke, dass jeder versuchen muss, seinen kleinen Kreis positiv zu gestalten. Wenn das jeder macht, dann ist der Welt auch geholfen. Zu 5: Jeder ist seines Glückes Schmied. Man kann die Schuld nicht bei anderen suchen lassen wenn es nicht funktioniert, sondern man muss bei sich selber anfangen. Ich halte nichts davon, auf andere zu zeigen. Man muss selber alles dafür tun, um glücklich erfolgreich zu sein.
Petra Koch: Dann lass uns mal über Fußball reden. Du magst es zu gewinnen. Das ist euch in Leverkusen eindrucksvoll gelungen. Ich war in Urlaub und habe eine SMS nach der anderen bekommen. Ich habe gedacht, das kann ja alles nicht wahr sein. Was hast du auf der Bank gedacht?
Max Eberl: Es war wirklich ein phantastisches Spiel. Für die Verantwortlichen auf der Bank war es ein sehr anstrengendes Spiel. Ich wusste auch am Ende des Spiels nicht genau, wie die Tore entstanden sind. Es war so eine Vielzahl von Informationen, die auf uns eingeprasselt sind. Ich kann mich nur daran erinnern, dass ich in der 88 Minute zum, so glaube ich, 122 Mal auf die Anzeigetafel geschaut und mir dann gedacht habe, jetzt müssten wir es eigentlich geschafft haben.
Dieses Spiel war so verrückt, dass man selbst nach dem 6:3 immer noch Sorge haben musste, dass Leverkusen noch mal ein Tor macht, weil diese Mannschaft diese Qualität hat. Sie ist nicht umsonst von vielen Experten zu einem Geheimfavoriten gesetzt worden, was die Meisterschaft angeht. Es war für uns ein phantastischer und ein sehr erfolgreicher Tag, wo die Mannschaft gezeigt hat, was in ihr steckt und was in ihr stecken kann, denn wenn diese Mannschaft das 32 Mal abruft, dann bist du Deutscher Meister.
Das ist einfach nicht der Fall. Wir wissen, dass wir eine gute Mannschat und eine Mannschaft mit Qualität haben und dieses Spiel gegen Leverkusen war für uns von den Möglichkeiten, die wir haben, ein absolut richtungsweisendes Spiel. Jetzt aber sind zehn Tage vorbei. Was mich auch gefreut hat ist, dass die Mannschaft dann gesagt hat, wir wissen, was wir geleistet haben, bleiben trotzdem auf dem Boden.
Jetzt steht das Spiel Frankfurt vor der Brust. Das wird ein ganz anderes und hochkompliziertes Spiel werden und wahrscheinlich nicht so euphorisierend sein. Vielleicht am Ende doch, aber erst mal nicht. Deswegen war dieses positive Gefühl für die zwei Wochen sehr, sehr gut.
Petra Koch: Ich gehe mal davon aus, dass die Mannschaft nicht auf Wolke sieben schwebt. Da werdet ihr, wenn es denn bei dem ein oder anderen so wäre, für sorgen, aber im Umfeld werden ja dann Erwartungen geweckt. Ich habe mal im Forum geschaut und da wird schon gesagt, dass man Frankfurt wegputzt. Die Mannschaft kann das, aber sie kann es noch nicht immer…
Max Eberl: Es ist eben eine relativ junge Mannschaft. Das haben wir auch immer wieder gesagt. Es ist eine Mannschaft, die wir in den letzten 2,5 Jahren entwickelt und aufgebaut haben. Die Mannschaft hat ohne Frage Qualitäten, das hat man gesehen. Eine Qualität ist aber eben auch, so eine Leistung oder annähernd gute Leistungen immer wieder zu bringen. Deswegen wird der FC Bayern München Deutscher Meister und deswegen wird Bayer Leverkusen aus meiner Sicht auch im internationalen Geschäft landen.
Wir eben müssen es versuchen und schaffen, diese Leistung zwischen Nürnberg und Leverkusen in einem guten Niveau zu halten um unsere Punkte zu holen, die wir uns vorstellen. Was die Mannschaft leisten kann, hat man auch gesehen. Aber wie gesagt, es über eine lange und ständige Distanz zu bringen, das ist noch eine Qualitätsfrage. Da werden unsere jungen Spieler noch lernen müssen, dass es eben mal nicht so gut läuft und dass es eben mal mühsamer wird.
Die Basis eines jeden Spiels ist es, als Mannschaft geschlossen gegen den Ball zu arbeite, um dann von dieser Basis attraktiv und offensiv nach vorne spielen zu können. Das hat uns letztes Jahr größtenteils vor allen Dingen zu Hause stark gemacht, das hat in Leverkusen sehr gut funktioniert. Die Basis ist aber dieses Miteinander und das hat die Mannschaft ein Stückweit verinnerlicht. Das hat auch das Freundschaftsspiel in Ahlen gezeigt. Da haben wir ein gutes Freundschaftsspiel gemacht, was diesen positiven Reigen, den wir momentan haben, auch beibehält.
Petra Koch: Generell sieht man doch einen schönen Fußball und man sieht eine Entwicklung nach vorne. Wie weit ist die Entwicklung? Ist die so, wie du es vermutet hast, sprich seid ihr da in dem Soll, wie du es dir gedacht hast und wo geht es hin?
Max Eberl: Ich hoffe, es geht sehr, sehr weit, aber das wird Zeit benötigen. Ich glaube, ich werde nicht müde und ich weiß nicht, ob es die Leute immer hören wollen, dass wir diesen Weg der kleinen Schritte eingeschlagen haben. Ich denke, dass wir in den letzten zwei Jahren eine Entwicklung gesehen haben und dass wir letztes Jahr, was die Tabelle und was auch die Art und Weise des Fußballs betrifft, einen sehr ordentlichen Schritt gemacht haben.
Diese Entwicklung versuchen wir jetzt fortzusetzten. Ich denke, und das habe ich oft genug gesagt, dass jeder Mensch Träume braucht und auch träumen soll, aber die Realität sieht anders aus und ist knallhart. Ich vermute eben, wenn wir es schaffen, diesen Reigen, den wir jetzt haben, fortsetzen können und vor diesen Mannschaften, wie Eintracht Frankfurt, Hannover 96 oder 1. FC Köln, mit denen wir von den Möglichkeiten her auf Augenhöhe sind stehen, dann sind wir 10. oder 11. Dann ist das in der Tabelle wieder eine Entwicklung. Da sind wir auf einem richtigen Weg. Aber der zweite Spieltag hat gezeigt, wie kompliziert und wie eng zusammengerückt die Liga ist.
Wenn selbst ein 3:0-Vorsprung von Wolfsburg gegen Mainz nicht zu einem Heimsieg reicht sondern sogar zu einer Niederlage führt, dann weiß man, wie eng es ist und wie schnell es gehen kann. Das muss uns allen immer bewusst sein. In jedem Spiel ist alles möglich. Dafür muss man gewappnet sein und muss jeden Samstag sein bestmögliches investieren und hochkonzentriert sein.
Petra Koch: Wie genießt ein Sportdirektor, wie genießt Max Eberl so einen Sieg wie gegen Leverkusen?
Max Eberl: Er genießt ihn sehr still und sehr ruhig. Er fährt nach Hause, schaut sich gerne die Sportsendungen an um zu erfahren, was rund um Borussia Mönchengladbach passiert ist. Die nächsten zwei, drei Tage sind sehr, sehr angenehm. Es ist ein gutes Gefühl. Das genießt man auch, aber man hält es auch fest, weil man genau weiß, wie es anders auch sein kann.
Petra Koch: Wie glaubst du denn, geht eure Mannschaft damit um, wenn es mal einen Rückschlag gibt?
Max Eberl: Ich denke, dass wir letztes Jahr schon gezeigt haben, wie wir damit umgegangen sind. Wir sind ruhig und sachlich damit umgegangen und wir haben versucht, Schlüsse aus den verlorenen Spielen und aus dem sehr positiven Start zu ziehen. Ich denke, dass es dem Trainerstab dann gelungen ist, daraus die richtigen Schlüsse gezogen zu haben, um dann erfolgreich in die Winterpause zu gehen und dann eine sehr, sehr ordentliche Saison zu spielen.
Ich denke, es wird immer die Wurzel bleiben, dass wir gemeinschaftlich die Dinge in guten und in schlechten Zeiten analysieren, nicht total abheben, wenn du gewinnst, aber auch nicht alles schwarz malen, wenn du mal verlierst, sondern wir versuchen sachlich und fachlich an die Sache heranzugehen. Das wird immer die Basis bleiben, aber da habe ich keine Sorgen, dass da nicht der Fall sein wird, denn alle unterstützen uns dabei.
Petra Koch: Wie persönlich gehst du persönlich mit Rückschlägen um, dass man nach außen hin ruhig bleibt und wie empfindest du es selber wenn man zu dir sagen würde, komm mach mal ein bisschen das Herz auf?
Max Eberl: Ich habe ja die letzten zwei Tage gehört, dass ich als Kampfschwein bekannt geworden bin. So bin ich jetzt auch als einer, der nicht mehr aktiv auf dem Platz sein kann. Also ich versuche schonnüchtern an die Sache heranzugehen, habe natürlich aber auch Emotionen, das ist doch klar. Ich denke, der Fußball lebt von Emotionen, auf und neben dem Platz.
Da heißt es dann vielleicht auch mal herunterschlucken, mal eine Nacht drüber schlafen um am nächsten Tag sachlicher heranzugehen und alles nüchterner zu betrachten. Es ist aber schon so, dass ich bei Niederlagen auch zu knabbern habe. Es gibt Niederlagen, wo du dich ärgerst, weil sie unglücklich waren und es gibt Niederlagen, die klar waren. Demzufolge reagiert man unterschiedlich auf die ganzen Dinge. Die schlimmsten Niederlagen sind die, wo du sang- und klanglos verlierst. Das tut dann weh.
Petra Koch: Kannst du dann richtig grantig sein, also muss deine Frau Simone dann zu Hause einen schlecht gelaunten Max Eberl ertragen?
Max Eberl: Ich versuche schon, das zu trennen, aber natürlich ist meine Laune zu Hause auch nicht die allerbeste, wenn wir verloren haben. Natürlich werde ich werde dann zu Hause unterstützt und aufgebaut, aber man kann es nicht verdrängen. Trotzdem versuche ich diesen Ärgern, den man im Job hat nicht nach Hause zu tragen, sondern ich versuche dann in vielen Gesprächen mit Michael und Steffen die Sache zu analysieren, um dann auch für mich die richtigen Schlüsse zu ziehen und um es dann im nächsten Spiel besser zu machen.
Petra Koch: Dieses reden und kommunizieren miteinander. Ich denke mir manchmal mein Gott, die sehen sich jeden Tag, reden jeden Tag und haben immer Sitzungen. Was bespricht man da in Gottes Namen…?
Max Eberl: Man bespricht viele Dinge. Es würde jetzt den Rahmen sprengen, das alles rauszugeben, was wir da besprechen. Es sind viele, viele Dinge um den Fußball, denn ich denke, der Fußball ist so komplex, intensiv und auch mannigfaltig. Man muss über Menschen sprechen. Jeder weiß, wie komplizieret es ist, viele Menschen auf einen Weg zu bringen und mit vielen Menschen ein Ziel zu erreichen, denn jeder Charakter ist unterschiedlich.
Das versuchen wir immer auszuloten, versuchen die ganzen Charaktere unter einen Hut zu bringen und versuchen dann, diesen Weg gemeinsam zu gehen. Wir sprechen auch mal über Gott und die Welt, das gehört auch dazu. Diese Kommunikation ist für mich der Schlüssel der momentanen Arbeit.
Petra Koch: Versucht man so auch, Irrtum und Zufall auszuschließen?
Max Eberl: Man versucht Wahrscheinlichkeiten zu minimieren. Man kann es nicht garantieren, denn im Fußball ist Glück und Pech auch ein Faktor. Der, der nicht fleißig ist, wird nie Glück haben, das ist so. Man muss immer alles dafür tun. Die Gespräche sind schon das Elementare, um eben dann auch die Wahrscheinlichkeit, erfolgreich zu sein, steigen zu lassen.
Petra Koch: Weil man ja planen kann, so viel man will, kann es ja am Spieltag trotzdem anders laufen und es kann ja auch deshalb im Fußball jeder mitreden. Nervt das manchmal?
Max Eberl: Das ist Fußball. Fußball ist ein Volkssport, Fußball ist ein Sport, der relativ einfach ist und hoffentlich auch einfach bleibt. Damit meine ich, dass nicht zu viele neue Regelungen kommen, nicht zu viel Technik ins Spiel kommt denn es ist nichts schlimmer als das, dass wir quasi am Samstagabend alle wissen ,was richtig und was falsch war. Wir wollen ja darüber diskutieren.
Man hört sich alles an, denn man diskutiert ja auch mit. Man meint dann für sich, den richtigen Weg gefunden haben, nimmt aber trotzdem die ganzen Einlassungen von außen mit auf. Da sind manchmal ganz gute bei, die auch weiterhelfen.
Petra Koch: Max, wir haben jetzt hier fünf Fragen die du nur mir ja oder nein beantworten darfst. 1. Der Job als Sportchef hat mich verändert? 2. Der Abstieg ist für Borussia kein Thema mehr? 3. Ich bin ein Kopfmensch? 4. Ich kann auch schon mal richtig grantig sein? 5. Wir werden innerhalb meines aktuellen Vertrages das internationale Geschäft erreichen?
Max Eberl: Zu1: Ja. (zögert). Zu 2: Ja. Zu 3: Ja. Zu 4: Ja. Zu 5: Das ist fies (grinst). Du kennst doch meine Meinung. Ich kann es jetzt nicht so klar sagen. Das ist eine fiese Frage. Ich träume davon, ja.
Petra Koch: An der letzten Frage gescheitert und der Job als Sportdirektor hat mich verändert. Da musstest du richtig überlegen… Hat er dich verändert?
Max Eberl: Ich glaube schon, dass mich der Job jetzt zwar nicht richtig bewusst verändert hat, aber ich bekomme das manchmal schon selber mit oder es ist ja auch schön, wenn Freunde oder die Familie dich reflektiert und du dann so auch mal eine Rückmeldung bekommst, die du gar nicht so wahrgenommen hast, wie du nach außen wirkst.
Da habe ich dann schon die Rückmeldung bekommen, dass es schwer ist, mit mir zu diskutieren und das ich meinen Standpunkt habe, den ich auf Biegen und Brechen verteidige, ohne vielleicht auch mal andere Meinungen gelten zu lassen. Das sind Punkte, die ich aufnehme und auch verstehe und wo ich natürlich versuche, mich gerade auch privat zurückzuhalten.
Petra Koch: Ich weiß ja, das dir der Job mit all seinen Facetten, die nun mal im Fußballgeschäft sind, Spaß macht. Jetzt hattet ihr zwei Wochen ein Hochgefühl und Ruhe. Jetzt kommt Eintracht Frankfurt. Was erwartest du für ein Spiel?
Max Eberl: Es wird wie jedes Bundesligaspiel ein verdammt kompliziertes Spiel. Wir haben ja schon drüber gesprochen, dass die Bundesliga sehr eng geworden ist. Es kommt wieder drauf an, dass wir als Mannschaft geschlossen auftreten, dass wir versuchen kompakt zu sein, dass wir uns auf unsere Stärken, die da heißen Laufstärke und Aggressivität, besinnen.
Das müssen wir in die Waagschale werfen. Frankfurt hat bisher null Punkte. Sie werden bei uns unbedingt was holen wollen und dagegen müssen wir uns mit aller Macht stemmen. Wir hoffen mit unseren Zuschauern im Rücken, dass wir das auch positiv gestalten können.
Petra Koch: Ihr habt ein paar Verletzte. Igor de Camargo, der noch nicht so richtig eingreifen konnte, Thorben Marx, der jetzt vermutlich ausfallen wird, und Karim Matmour, der auch nicht zur Verfügung steht. All das muss kompensiert werden, was die Mannschaft kann…
Max Eberl: Ja. Dass ist das, was wir uns vorgenommen haben. Eine Mannschaftsbildung, wo wir eine Mannschaft haben, die Qualität hat. Wir haben sie punktuell verstärkt. Eine Verstärkung fällt jetzt mit Igor schon länger aus, aber wir haben keine Sorge, was die ersten Spiele schon gezeigt haben. Wir haben wirklich einen Kader und Spieler, wo sich der Trainer blind auf alle achtzehn, neunzehn, zwanzig verlassen kann.
Wenn einer ausfällt, dann gibt es für irgendeinen anderen eine neue Chance. Bisher haben die Jungs das immer richtig gut gemacht und ich glaube, dass der „Mike“ auch diesmal die richtige Mischung finden wird und den eventuellen Ausfall von Thorben Marx kompensieren kann.
Petra Koch: Wir sind gespannt und drücken die Daumen. Max, es hat wie immer Spaß gemacht. Ich wünsche dir alles Gute und das die Entwicklung weiter nach oben geht und das dein Traum des internationalen Geschäfts innerhalb deines Vertrags in Erfüllung geht.
Max Eberl: Vielen Dank.





