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HomeKonterSaison 2010/2011ter Stegen: »Unter dem Strich hat alles gut geklappt«

ter Stegen: »Unter dem Strich hat alles gut geklappt«

Erstmals nach langer Pause wieder im Tor

Nach seinem kleinen Muskelfaserriss im Oberschenkel stand Marc-André ter Stegen am Samstag erstmals seit Dezember des letzten Jahres wieder in einem Pflichtspiel auf dem Platz. Nach dem 1:1-Remis der zweiten Mannschaft von Borussia Mönchengladbach gegen die Zweitvertretung von Fortuna Düsseldorf zeigte sich der 18-Jährige trotz des Gegentores unter dem Strich mit seiner Leistung einverstanden.

Dabei fehlte dem Nachwuchstorhüter lediglich eine Minute fehlte dem Youngster, um sein erstes Pflichtspiel seit Dezember 2010 gegentorlos abzuschließen. »Wenn man ein Gegentor bekommt, dann ist man natürlich nie zufrieden. Das war eine unglückliche Situation, an der ich nichts machen konnte. Unter dem Strich hat alles gut geklappt«, zog ter Stegen ein positives Fazit.

»Es war toll, nach so langer Verletzung wieder auf dem Platz zu stehen. Ich habe auch nichts mehr gemerkt und bin fit. Es gab einen kurzen Wackler, aber ich denke, dass darf man im ersten Spiel nach so langer Verletzungsphase verzeihen«, sagte der 18-Jährige. Zuvor hatte der 18-Jährige im Wintertrainingslager in Spanien im Testspiel gegen den VfL Wolfsburg zwischen den Pfosten gestanden.

Über die Leistung seines Kontrahenten Logan Bailly, der von Lucien Favre in München auch nach seinem folgenschweren Patzer gegen Kaiserslautern das Vertrauen geschenkt bekam und sich bei hohen Bällen unsicher zeigte, möchte ter Stegen allerdings nicht sprechen. »Darüber möchte ich nichts sagen, denn das ist nicht meine Baustelle. Ich muss auf mich schauen und bin froh, dass ich gestern erstmals nach sechs Wochen Pause wieder gespielt habe«, sagte Borussias derzeitige Nummer drei.

Und auch die Frage, ob er sich Hoffnungen macht, noch in dieser Saison zu seiner Bundesligapremiere zu kommen, wollte der U19-Nationalspieler nicht beantworten. »Darüber brauchen wir jetzt nicht reden«, wiegelte ter Stegen ab. »Wir müssen erst mal versuchen, mit kompensierter Kraft da unten rauskommen. Ansonsten müssen wir nicht mehr viel sagen. Alles andere wird man dann sehen«.

Sehen wird man Borussias Nachwuchshoffnung zwischen den Pfosten wohl aber ab der kommenden Saison ...


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