Bei Borussia Mönchengladbach nimmt Raúl Bobadilla nach seiner Ausleihe zu Aris Saloniki nun einen zweiten Anlauf. Bei null anfangen und wieder angreifen wollte der Argentinier. Bisher ist der bullige Stürmer dahingehend auf einem guten Weg.
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| Raúl Bobadilla präsentiert sich bisher ordentlich. Foto: Marc Schöne, Fohlen-Hautnah.de |
»Es hat mich natürlich sehr gefreut, dass ich ein Tor gemacht habe«, strahlte Bobadilla am Tag nach dem 3:1-Sieg beim Drittligist Heidenheim, für den er mit einem Treffer gesorgt hatte.
Wie auch schon beim Test gegen Greuther Fürth agierte der 23-Jährige gegen Heidenheim an der Seite von Mike Hanke. Wie von dem ‚Bullen' gewöhnt, rackerte er in beiden Spielen, präsentierte sich bissig und sorgte bei der gegnerischen Abwehr für den ein und anderen Wirbel.
Alles in allem bisher gute Ansätze, doch ausruhen kann sich der Stürmer darauf sicherlich nicht - was er auch nicht tun wird. Denn es gilt, noch an einigen Stellschrauben zu drehen. »Ich fühle mich sehr gut und muss so weiter machen und viel arbeiten«, weiß Bobadilla und fügt hinzu: »Ich muss zeigen, was ich kann. Es zählt, was ich auf dem Platz mache. Da muss ich für das Spiel das Beste machen«.
»Er hat viel Qualität«, ist Lucien Favre von seinem Shcützling überzeugt. Diese zweifelsohne vorhandene Qualität muss der Argentinier auf den Platz bringen. Und zwar am besten konstant, denn schließlich ist er im Angriff nicht alleine. »Gute Konkurrenz ist immer gut. Jeder Spieler muss zeigen, was er kann«, sagt Bobadilla, der alles dafür tun will, um im DFB-Pokal beim SSV Jahn Regensburg in der Startelf zu stehen. »Ich hoffe, ich zeige das Beste. Ich versuche immer 100 Prozent zu geben, um in der ersten Elf zu sein«. Davon ist der 23-Jährige zumindest derzeit vielleicht gar nicht so weit entfernt.






