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HomeKonterSaison 2011/2012Martin Stranzl: »Eine blöde Stelle«

Martin Stranzl: »Eine blöde Stelle«

Ausfall wohl auch gegen Wolfsburg

Aufgrund von Wadenproblemen stand Martin Stranzl Borussia Mönchengladbach in den bisherigen beiden Bundesligapartien nicht zur Verfügung. Nicht zuletzt aufgrund der Gelbrotsperre von Roel Brouwers würde Lucien Favre mehr als gerne auf den Österreicher zurückgreifen wollen, doch er muss wohl auch am kommenden Freitag im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg auf ihn verzichten.

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Martin Stranzl muss wohl auch gegen Wolfsburg passen. Foto: Dirk Päffgen, Fohlen-Hautnah.de

»Es geht zwar wieder besser, aber für Freitag  nicht gut genug«, sagte Martin Stranzl am Dienstagvormittag im Hinblick auf das Spiel gegen die „Wölfe". »Wir haben alles probiert, dass ich schnell wieder eingreifen kann, aber das ist bei dem Trainingsversuch leider schief gegangen«.

Gerade aufgrund dessen will es der Österreicher nun ruhig und mit Geduld angehen lassen. »Wir haben uns entschlossen, dass wir noch warten, damit es nicht mehr wird«, so Stranzl weiter.

»Es ist etwas kaputt gegangen, aber man kann nicht genau sagen was, weil in der Wade so viele Muskelgruppen und Sehnen liegen, sodass man es nicht genau definieren kann. Es ist eine blöde Stelle, wo das Gewebe nicht richtig durchblutet wird«, erklärt der 31-Jährige.

Gerade seit dem Pokalspiel beim SSV Jahn Regensburg ‚zwickt' es den Innenverteidiger in der Wade, was bisher einen Einsatz unmöglich machte. »Ich hoffe, dass ich gegen Schalke wieder dabei bin«, hat sich der Österreicher das Auswärtsspiel in der nächsten Woche als Ziel gesetzt, legt sich da jedoch nicht fest: »Aber da muss man jetzt erst mal abwarten, es ist schwer zu sagen«.

»Natürlich ärger ich mich, aber ändern kann man es eh nicht. Das bringt alles nichts«, würde Stranzl natürlich liebend gerne auf dem Platz stehen.

Damit dies schnellstmöglich wieder der Fall ist, wird er in den kommenden Tagen behutsam und progressiv trainieren. »Heute bin ich das erste Mal wieder ein bisschen gelaufen«, sagte Stranzl am Dienstag. »Jetzt werde ich das von Tag zu Tag forcieren, damit alles wieder ‚rund' läuft und durchblutet wird«. Lieber also‚ruhig Blut', sodass er wieder mit vollem Einsatz mit von der Partie sein kann ...


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