Vor Schalke: Fragezeichen hinter Hazard, Muskelbündelriss bei Doucouré
»Derzeit ist es echt grenzwertig«
Hat derzeit mit vielen personellen Fragezeichen zu kämpfen - Dieter Hecking. Foto: Dirk Päffgen.
  Vorbericht
07.12.2017 14:22 Uhr
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Verfasst von Andreas Plum

Nach der Niederlage beim VfL Wolfsburg will Borussia Mönchengladbach im kommenden Heimspiel gegen den FC Schalke 04 wieder punkten – am besten natürlich dreifach. Borussias Dieter Hecking bangt vor dem Duell mit den Knappen um Thorgan Hazard, wie er auf der Pressekonferenz am Donnerstag bekanntgab.

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Dieter Hecking über:

...die Herangehensweise für seine Mannschaft:

Bevor ich mich damit beschäftige, wie wir spielen, muss ich erst einmal sehen, wer überhaupt spielen kann. Das ist leider gerade das viel größere Fragezeichen. Mir wäre schon sehr damit geholfen, zu wissen, wer mir am Samstag zur Verfügung steht. Das ist derzeit noch nicht möglich, und das macht die Aufgabe umso schwieriger.

...die Personalsituation:

Ich bin keiner, der großartig rumjammert wegen der Personalsituation. Aber derzeit ist es echt grenzwertig. Wir müssen momentan sehr viel auffangen und haben leider noch viele Fragezeichen. Thorgan Hazard hat am Vormittag nicht mittrainieren können, bei Christoph Kramer müssen wir hoffen, dass es für einen Einsatz am Samstag reicht. Aber definitiv können wir es noch nicht sagen. Tony Jantschke (Vorsichtsmaßnahme) wird nicht dabei sein, auch Fabian Johnson (Rückenprobleme) steht uns nicht zur Verfügung. Und Mamadou Doucouré (Muskelbündelriss) hat sich im Training am Mittwoch wieder verletzt. Das lässt die Personalsituation bei uns aktuell nicht rosig erscheinen.

...die erneute Verletzung von Mamadou Doucouré:

Das einzig Positive bei dieser Geschichte ist, dass die Verletzung jetzt nicht am operierten Oberschenkel aufgetreten ist. Da ist alles stabil und da hatten wir uns auch erhofft, dass wir ihn dort absolut beschwerdefrei bekommen. Wir haben versucht, ihn mit aller Vorsicht aufzubauen und waren jetzt soweit, ihn an die nächste Belastungsstufe zu führen. Leider hat er sich nun wieder verletzt. Das ist äußerst schade, weil er auf einem sehr guten Weg war. Dass dieser nun erneut unterbrochen wird, damit müssen wir leider leben. Aber es ist natürlich sehr tragisch für den Spieler, er ist auch sehr deprimiert. Wir können ihm nur weiter Mut zusprechen und müssen dabei sehr viel Fingerspitzengefühl walten lassen.

...den kommenden Gegner:

Es ist für mich keine Überraschung, dass Schalke in der Tabelle oben dabei ist. Es ist eine gewachsene Mannschaft, die eine klare Struktur in ihrem Spiel aufweist. Sie sind sehr stabil und lassen nur wenige Torchancen zu. Im Spiel nach vorne haben sie immer die Qualität, für Gefahr zu sorgen – sei es über die Außen oder durch Standardsituationen. Sie sind in ihrer Entwicklung vielleicht sogar schon ein bisschen weiter als wir, und das ist auch ein Grund, weshalb sie da oben stehen.

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