Der ‚Fußballgott’ will sich auch in Spanien aufdrängen
Jantschke: »Eine absolute Stamm-Mannschaft gibt es nicht mehr«
Tony Jantschke ist gut drauf und will sich in Jerez für die erste Elf aufdrängen. Foto: Dirk Päffgen.
  Kurz & Knapp
08.01.2019 08:17 Uhr
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Verfasst von Andreas Plum

Bei Borussia Mönchengladbach ist der Konkurrenzkampf groß. Dafür hat Max Eberl mit der Kaderzusammenstellung im Sommer gesorgt. Gerade auch in der Defensive gibt es einige Kandidaten. Im Trainingslager in Jerez de la Frontera will sich auch Tony Jantschke für einen Platz in der Startelf empfehlen. Wir haben mit ihm gesprochen.

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Es ist jedem schon passiert: im Straßenverkehr, beim Sport, beim Einkaufen oder bei einer Gefälligkeit. Fast überall kann Ihnen ein Missgeschick unterlaufen, das anderen einen Schaden zufügt. Das ist vollkommen normal und gehört zum Leben wie die Luft zum Atmen.

Es geht zur Sache bei den täglichen Einheiten im spanischen Jerez. Alle Borussen wollen sich zeigen und aufdrängen – um Dieter Hecking die Entscheidung, wer in Leverkusen von Beginn an spielen wird, so schwer wie möglich zu machen. Ein Umstand, der Borussias Trainer natürlich freut. »Alle wollen dabei sein, wenn wir versuchen, in Leverkusen das Spiel zu gewinnen. Der Kampf ist eröffnet«, sagt Max Eberl und vermutet: »Ich glaube, wir brauchen nicht drumherum reden, dass Yann Sommer wahrscheinblich im Tor stehen wird und dass Matthias Ginter und Nico Elvedi auch eine große Chance haben, vielleicht noch vor Tony Jantschke zu stehen, wenn sie gesund bleiben.«

»Werde wie immer mein Bestes geben und Gas geben«

Und letzterer sieht den Konkurrenzkampf sowieso als ganz normal an. »Ich glaube, es ist kein Geheimnis, dass es Nico und Matze gut gemacht haben. Aber auch ich, wenn ich gespielt habe. Ich habe ja ein paar Spiele gemacht. Und ich sage es immer wieder: Wir brauchen einen breiten Kader«, sagt Jantschke. »Nico war am Anfang der Saison, Matze am Ende der Hinrunde verletzt. Trotzdem haben wir immer unsere Punkte geholt. Jordan Beyer ist am Ende sogar noch reingerutscht und hat zu Beginn auch gespielt, als Michael Lang noch nicht da war. Also eine absolute Stamm-Mannschaft gibt es heutzutage nicht mehr. Ich glaube, dazu zählen in erster Linie immer 15,16 Spieler.«

Auf der anderen Seite will der von den Fans ehrenvoll gerufene ‚Fußballgott’ nicht ‚nur’ zu den 15, 16 Kader-Spielern gehören, sondern sich auch in Spanien aufdrängen und für die Startelf empfehlen. »Ich werde wie immer mein Bestes geben und Gas geben«, scharrt Jantschke mit den Hufen. »Dann werden wir schauen, wie viele Spiele ich mache.«

»Mit 33 Punkten ist die Stimmung natürlich besser«

Zehn Einsätze waren es in der abgelaufenen Hinrunde. Ordentliche sechs davon von Beginn an und über die volle Zeit. In der Rückrunde sollen es dann so viele wie möglich werden. Generell ist in Jerez zu beobachten, dass die gesamte Mannschaft mit Spaß, aber auch mit dem nötigen Ernst bei der Sache ist.

»Wenn du mit 33 Punkten in die Winterpause gehst und gute Leistungen zeigst, ist die Stimmung natürlich besser, als wenn du jetzt den Kader umkrempeln müsstest, weil du unten drin stehst. Das ist klar«, sagt Jantschke. »Demzufolge geben wir Gas und bereiten uns bestmöglich vor. Wie gut das dann wirklich war, werden wir sehen. Im Moment denke ich, sind wir wie im Sommer auf einem guten Weg. Da wollen wir weitermachen. Und dann schauen wir mal.«

Zunächst volle Konzentration auf Leverkusen

Und was ist möglich in der Rückrunde? »Das ist mir jetzt relativ egal. Wir bereiten uns auf Leverkusen vor und dann schauen wir, dass wir gut in die Rückrunde kommen«, gibt Jantschke die Parole aus. »Und dass sie jetzt mit Peter Bosz einen neuen Trainer haben, spielt keine Rolle. Was beim Gegner passiert, können wir eh nicht beeinflussen. Wir nehmen das so hin und fertig.«

Ehe es aber in der BayArena wieder um wichtige Punkte geht, stehen in der Rückrundenvorbereitung noch ein Testspiel gegen Lüttich (Freitag um 17 Uhr in Gibraltar) und der Telekom-Cup am kommenden Sonntag in Düsseldorf an.

»Wollen direkt wieder gut in Schwung kommen«

»In diesen Vergleichen wird uns alles abverlangt werden. Wir wollen einfach gute Spiele machen und direkt wieder gut in Schwung kommen. Das ist eigentlich das Wichtigste«, weiß der 28-Jährige. »Man hat in der Sommervorbereitung gesehen, wie wir da den Schwung gut mitgenommen haben. Das wollen wir jetzt auch im Testspiel gegen Standard Lüttich und dann beim Telekom-Cup wieder machen.«

Jedenfalls nicht so wie im ersten Test gegen den 1. FC Magdeburg. Und unabhängig davon darf man sich sicher sein, dass auch in der Rückrunde mit Tony Jantschke zu rechnen sein und er auf seine Einsatzzeiten kommen wird.

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Veröffentlicht:  17.01.2019 10:51 Uhr

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// Abseits
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